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<pre>Der anvisierte Heimsieg wäre dabei als ein Signal zu werten, dass sich die Borussia auch weiterhin für die Teilnahme an den europäischen Wettbewerben interessiert; der jüngste Befreiungsschlag wurde zunächst einmal ja nur mit der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte honoriert.  <p> Da es im Oktober in sechs Pflichtspielen lediglich zu zwei Siegen reichte, muss ohnehin angenommen werden, dass es für den Champions-League-Teilnehmer derzeit keine hundertprozentigen Kisten gibt — selbst nach der geglückten Aufholjagd in Wolfsburg saß der Knoten vermutlich noch ziemlich fest.  <p>  Auch, wenn die Leverkusener Defensive derzeit ein echter Trumpf ist, aber in der Offensive läuft derzeit nur wenig zusammen – weil Stürmer-Star Chicharito verletzungsbedingt ausfällt und andere Leistungsträger wie Hakan Calhanoglu und Karim Bellarabi nicht in Bestform sind. <p> Doch seitdem ist viel Zeit vergangen und die zwei Vereine haben sich unterschiedlich stark weiterentwickelt. Die Roten Bullen erreichten bekanntlich als sensationeller Vizemeister die Königsklasse, die Streich-Elf rutschte als Siebter gerade noch in die Europa League Qualifikation. <p>  Zudem wartet auf Leverkusen ein knallhartes April-Programm: Nach dem Gastspiel bei den „Bullen“ geht es gegen Frankfurt und anschließend nach Dortmund — dazwischen steht noch das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Bayern München auf dem Programm.  </pre>


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<pre>In der Liga standen die Stürmer somit allein an den jüngsten sechs Spieltagen ganze vier Mal auf dem Schlauch — was nach neun Runden summa summarum den schlechtesten Wert aller Bundesligisten ergibt.  <p> Davon zeugen nicht zuletzt die jüngsten Vertragsverlängerungen mit Top-Akteuren wie Kapitän Matthias Lehmann (bis 2018), Marcel Risse (bis 2022) und Frederik Sörensen (bis 2021).  <p>  Nach zwei absolvierten Spieltagen warten die Teams aus Mainz und Leverkusen weiterhin auf ihren Premieren-Sieg. Vor dem direkten Duell in der Opel Arena könnte das erste Saison-Fazit beider Klubs dennoch kaum gegensätzlicher sein. <p> Nach dem Seitenwechsel machte der BVB jedoch weiter Druck und ließ viele Tormöglichkeiten nur aufgrund ungenauer Zuspiele und mangelnder Kaltschnäuzigkeit aus. Am Ende gewann Dortmund nach einer dominanten Vorstellung nahezu ungefährdet mit 2:0. <p>  Das nun anstehende Gastspiel dürfte diese vermeintliche Erkenntnis noch einmal mit neuen Fakten untermauern; am Samstagnachmittag müsste den Süddeutschen schon eine Wende um die berühmten 180 Grad gelingen, um beim amtierenden Vizemeister etwas mitzunehmen.  </pre> 


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<pre> „Wir machen noch viele Fehler, müssen vor dem Tor noch gefährlicher werden. Es hat noch etwas Präzision gefehlt“, sagte Hasenhüttl, der eingestand, dass seinem Team noch etwas Arbeit bevorstünde.  <p> Um jedoch tatsächlich zu großen Aufholjagd zu blasen, wird über kurz oder lang natürlich auch wieder einmal ein Auswärtssieg gebraucht — und auf Schalke wäre ein solcher Coup nun sogar gleich gefühlte sechs Zähler schwer.  <p>  Trotz des Beinahe-Siegtreffers in der Nachspielzeit schienen die Hausherren somit auch mit dem verbuchten Remis noch immer gut bedient zu sein, das die aktuelle Sieglos-Serie gleichwohl schon wieder auf quälend lange vier Spieltage verlängerte. <p>  – Nach dem 3:1 gegen Schalke sparte RB-Coach Ralph Hasenhüttl nicht mit Eigenlob. <p>  Mit der Ausbeute von 19 Punkten ist man bei den Fuggerstädtern bislang äußerst zufrieden. Das sind fünf Punkte mehr als zum selben Zeitpunkt der Vorsaison.  </pre>


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<pre> Es ist zugleich der Auftakt kräfteraubender Wochen, bekommen es die Nürnberger im Anschluss doch auch noch mit Hoffenheim und Frankfurt zu tun.  <p> Genau dorthin will auch der FC Ingolstadt hin. In der 5Spielzeit der Bundesliga ist mit dem FCI der insgesamt 5Bundesligist in der höchsten Spielklasse vertreten. Die Schanzer haben sich als Zweitliga-Meister souverän den Aufstieg gesichert. Als Liga-Debütant ist das Ziel klar: der Klassenerhalt soll geschafft werden, auch wenn in der jüngsten Vergangenheit die Aufsteiger einen besonders schweren Stand hatten.   <p> Unterstützung erhält er dabei von Vordermann Robert Lewandowski, dem ein Mitstreiter an vorderster Front freilich nicht ungelegen käme: „für Thomas ist es besser, wenn er hinter mir spielen kann, auch um diesen freien Raum zu suchen.“ <p>  Selbst gegen die meist dankbarer anmutenden Gegner wurde zudem bisweilen die letzte Souveränität vermisst — so hatte sich die Glücksgöttin insbesondere gegen die Niedersachsen erst in den allerletzten Sekunden auf die eigene Seite geschlagen.  <p> Gegen den vom Punktgewinn in München erkennbar euphorisierten Aufsteiger mussten sich die Mainzer zunächst einmal vielmehr mit Haut und Haaren einer echten Übermacht erwehren.  </pre>


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<pre> Der Grund: Obwohl die Breisgauer in ihrer Bundesliga-Historie nur gegen Bayern und Dortmund mehr Niederlagen als gegen Werder (20) kassierten, vermochten die Bremer von den jüngsten sechs Partien nur eine einzige für sich zu entscheiden.  <p> Zuletzt war vom hervorragenden Umschaltspiel und der Abgebrühtheit vor dem gegnerischen Tor nichts zu sehen. Sogar gegen Abstiegskandidaten kassierten die Sachsen Niederlagen (Bremen, Wolfsburg) bzw. kamen über ein Unentschieden (gegen Augsburg) nicht hinaus.  <p>  für die Dienstreise nach Mainz fordert Kohfeldt noch einmal volles Engagement von seiner Mannschaft. Nicht nur aus sportlicher Sicht — Werder hat zuletzt am April gewonnen (2:1 gegen Frankfurt) — sondern auch aus finanziellen Gründen. <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass diese Serie am Samstag fortgesetzt wird. Die Mainzer gehen laut den Online-Bookies als leichte Favoriten in diese Begegnung.  <p> Zuvor passte es allerdings zum bisherigen Saisonverlauf, dass der früh auf den Weg gebrachte Dreier selbst gegen blasse Berliner noch einmal in Gefahr geriet; nach dem kurz vor der Halbzeit kassierten Anschlusstreffer mussten die Rheinländer bis zur 88. Spielminute um die volle Punktausbeute zittern.  </pre>


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