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<pre>In Gegenwart der bayrischen Stars um Kapitän Lahm wird sich die deutsche Elf in der Ukraine schließlich mit einem ganz anderen Gesicht präsentieren; auch die körperliche Verfassung zahlreicher Akteure sollte schon beim Auftaktmatch gegen Portugal deutlich verbessert sein.  <p> Auch Rosicky trumpfte ab und an mit einem feinen Passspiel auf; für eine Glanzleistung über die komplette Spielzeit scheint der Akku des Oldies aber nicht mehr ausreichend zu sein — und auch bei Milan Baros war nicht zu übersehen, dass er sich bereits im Spätherbst seiner Karriere befindet.  <p>  Schließlich konnte ein solch deutlicher Sieg der zuvor häufig recht bieder agierenden Ã–sterreicher am Kaspischen Meer kaum vorausgesetzt werden, eilt dem Team von Berti Vogts doch der Ruf seiner großen Heimstärke voraus. <p> In Gruppe A fallen am meisten Tore â†’ Quote 5,00Â  Â  <p>  Selbst der Erfolgstrainer Guus Hiddink verbindet mit dieser K.o.-Runde unangenehme Erinnerungen: Zwar gelang es dem Holländer, bereits mit fünf verschiedenen Nationen an großen Turnieren teilzunehmen, mit Russland zog er jedoch vor der letzten Weltmeisterschaft gegen Slowenien den Kürzeren.  </pre>


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<pre>So gesehen kann die ebenfalls in Frankreich stattfindende EM-Endrunde 2016 als gutes Omen betrachtet werden. Zwar zählen auch die Kroaten ebenfalls nicht zum engsten Favoritenkreis aber bereits bei den EM-Endrunden 1996 und 2008 waren sie bis ins Viertelfinale vorgedrungen.  <p> Â GriechenlandÂ Vorrundenaus Â  1,35 1,53 1,55 1,60 – 1,55  <p>  Wenn die Schweiz am Freitag (20:45 Uhr) in der Swissporarena von Luzern die Mannschaft aus Estland zu Gast hat, dann ist das Duell am 5. Spieltag der EM-Qualifikation auch eine Reise in die Vergangenheit. Die letzten (und bisher einzigen) beiden Aufeinandertreffen mit den Balten gab es im Rahmen der Quali für die WM 1994 in den USA. <p> Doch bevor man sich in Russland derlei Träumereien hingibt, bedarf es freilich erst eines erfolgreichen Aufrittes gegen Ã–sterreich. Die Wettanbieter geben sich diesbezüglich jedoch optimistisch und schanzen dem Gruppen-Dritten die Favoritenrolle zu. Führt man sich die starke Heimbilanz der Sbornaja vor Augen, überrascht die Zuversicht der Quotenmacher jedoch kaum. Sage und schreibe elf Qualifikationsspiele in Folge bestritten die Russen nämlich ohne jede Niederlage. <p>  Die ersten Testspiele der Vorbereitung hatten schließlich bereits offenbart, dass der WM-Teilnehmer von 2010 nach wie vor nicht zur Speerspitze des europäischen Fußballs zu zählen ist — insbesondere das im März gegen Lettland eingefahrene 0:0 war in qualitativer Hinsicht bedenklich dünn.  </pre> 


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<pre> Vor genau 70 Jahren, im Jahr 1946, feierte Albanien mit dem Sieg beim Balkan-Cup den größten Triumph seiner Fußball-Geschichte.  <p> Während nämlich den Polen nur ein Sieg einen sicheren Platz im Viertelfinale verschafft, sollte für die Tschechen bereits ein Unentschieden für den Sprung in die Runde der besten Acht ausreichend sein. Vorsicht ist allerdings auch hier geboten – nach einem Blick auf den Rechenschieber wird schnell deutlich, dass auch hier die Tücke im Detail verborgen ist.  <p>  Angesichts der nach wie vor zu konstatierenden Kreativitätsflaute im Spiel der Three Lions ist es auch keineswegs ausgeschlossen, dass der zu erwartende Minimalismus die erhofften Früchte trägt — denn wenngleich der Weltmeister von 1966 alle bisherigen Qual-Partien gewann, wies er sich doch gerade erst wieder beim mühsamen 1:0 in Estland als ein fußballerischer Papiertiger aus. <p>  Die Vorfreude des DFB-Elf auf die weite Reise bis ans Kaspische Meer dürfte sich in Grenzen halten: <p>  Während die Buchmacher nach der Übernahme durch Leonid Slutsky bei Russland offenbar auf den berühmt-berüchtigten Trainereffekt setzen und den Gastgebern folglich die besseren Siegchancen einräumen, erwarten wir Wettfreunde nicht zuletzt aufgrund eines wiedergenesenen Ibrahimovic, dass Schweden die Heimreise aus Moskau nicht mit leeren Händen antreten wird müssen. Wir gehen daher davon aus, dass es in der russischen Hauptstadt am Samstag zu einer gerechten Punkteteilung kommen wird.  </pre>


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<pre> So kann es natürlich nicht der Anspruch eines regelmäßigen Endrunden-Teilnehmers sein, lediglich ein Team wie Liechtenstein nach Belieben zu beherrschen: Wurde der Zwergenstaat zum Auftakt noch mit einem durchaus angemessenen 4:0 nach Hause geschickt, war es dann in der Folge schnell mit jeglichem Anschein von Herrlichkeit vorbei.  <p> Der Bundestrainer ist es dann auch, dem der momentane Höhenflug der Nationalmannschaft zu danken ist. Bereits beim Sommermärchen vor sechs Jahren zog Löw im Hintergrund erfolgreich die Fäden; seit er nach dem Rücktritt von Jürgen Klinsmann selbst im Rampenlicht steht, ist es mit dem deutschen Fußball kontinuierlich bergauf gegangen.   <p> Doch sowohl bei der letzten EM in Ã–sterreich und der Schweiz als auch bei der Weltmeisterschaft in Südafrika haben die jeweiligen Gastgeber erfahren müssen, dass der Heimvorteil nicht automatisch in die K.o.-Runde führt. Die Ukraine könnte nun das gleiche Schicksal ereilen; allein mit schnellen Stürmern wird im Sommer jedenfalls kein Blumentopf gewinnen zu sein. <p>  Bei einer Kombiwette wäre man nun abhängig von den den anderen Tipps, die zu einer Kombiwette zusammengefasst wurden.  <p> Denn auch wenn die Franzosen über große individuelle Stärken verfügen, funktionieren die Spieler noch immer nicht als richtiges Team — vor allem in entscheidenden Situationen droht die Mannschaft auch bei der EM auseinanderzufallen:  </pre>


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<pre> Das Team von Oleh Blochin hat seine Gefährlichkeit bereits gegen die Schweden unter Beweis gestellt, der ewige Schewtschenko war mit seinem Goldköpfchen zwei Mal am richtigen Fleck. Der 35-jährige hat bei seinen Toren allerdings auch von der Untätigkeit der Skandinavier profitiert:  <p> England und San Marino standen sich bislang insgesamt vier Mal gegenüber. Sowohl in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1994 in den USA als auch in der Qualifikation für die Welttitelkämpfe 2014 in Brasilien gewannen die Engländer jeweils beide Duelle deutlich mit einem Gesamt-Torverhältnis von 26:1.  <p>  Gegen die Schweden hätte sich diese unerklärliche Lethargie beinahe noch gerächt; nur der Schützenhilfe der Engländer ist es zu verdanken, dass nicht der dritte Vorrunden-K.o. in Folge zu betrauern ist. <p>  Erst in der Verlängerung ging der Titeltraum schließlich dahin — doch hatte Arjen Robben zuvor sogar ein glücklicheres Ende auf dem Fuß.  <p> Auch bei den Plätzen zwei und drei sind sich die drei Buchmacher ebenfalls einig. Roy Hodgson gilt (mit der Bestquote von 5,50 bei Bet365) als zweitwahrscheinlichster Kandidat. Gefolgt von Interimscoach Pearce, für den der sieben- bis achtfache Einsatz fällig wird.  </pre>


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